
Meine KI. Mein Wissen. Meine Regeln.
ENA macht aus meinem verstreuten Firmenwissen einen geordneten, gemeinsamen Speicher. KI-Assistenten ziehen daraus die passende Antwort – schnell, mit Quelle und nur aus den Bereichen, für die meine Mitarbeiter freigegeben sind. Alles bleibt bei mir, gehostet in Deutschland.
PIA führt jeden Fall durch sieben Phasen – vom Stammdatensatz über den Befund und den Einkaufspreis bis zum Kostenvoranschlag und der Freigabe – und erzeugt in jeder Phase einen editierbaren Entwurf. Die Mitarbeitenden korrigieren oder bestätigen, statt frei zu formulieren; abgeschlossen ist eine Phase erst mit der Freigabe der zuständigen Rolle. Dabei gelten feste Leitplanken. Preise rechnet eine deterministische Funktion, nicht das Sprachmodell; fehlende Werte werden nachgefragt, nie erfunden; jeder Entwurf ist als KI-Entwurf gekennzeichnet und braucht ein menschliches "Ja". Der handschriftliche Befund wird zum standardisierten Textbaustein, die Lieferantendaten fließen automatisiert per UGL zum ERP, und ein Status-Board macht Liegenbleiber sichtbar.
Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung rechnet bei rund 15 Reparaturen im Monat mit einem direkten Einsparpotenzial von etwa 6 Stunden monatlich – rund 72 Stunden im Jahr. Dazu kommen die Effekte, die sich schwerer in Zahlen fassen lassen, aber im Alltag zählen: weniger Übertragungsfehler, kürzere Durchlaufzeiten und deutlich weniger Personenabhängigkeit. Die Einführung erfolgt in Stufen – zuerst der UGL-Import für den schnellsten Nutzen, dann die Befund-Standardisierung, zuletzt Kostenvoranschlag und Status-Board.
Ein Handels- und Reparaturbetrieb für Pumpentechnik, gegründet 1942, mit zwölf Mitarbeitenden und einer eigenen Werkstatt, in der Pumpen aller Fabrikate instand gesetzt werden. Ein Betrieb mit über 80 Jahren Fachwissen – und mit einem Reparaturprozess, der genau davon lebte, aber auch daran hing.
Ein Reparaturfall lief vom Beleg am schwarzen Brett über Begutachtung und Zerlegung bis zum handschriftlichen Befund in der Werkstatt, dann weiter ins Büro zur Preiseinholung und zum Kostenvoranschlag. An mehreren Stellen kostete das unnötig Zeit und Sicherheit. Lieferantenpreise wurden von Hand aus dem PDF ins ERP getippt – fehleranfällig und bei jedem Kostenvoranschlag aufs Neue. Die vorhandene UGL-Schnittstelle war zwar erfolgreich getestet, aber ungenutzt. Befunde waren frei formuliert und dadurch uneinheitlich, die Kalkulation steckte als Erfahrungswissen in einzelnen Köpfen, und Aufträge blieben mangels sichtbarem Status im Lager liegen – bei Lieferzeiten von bis zu 12 bis 14 Wochen ein echtes Terminrisiko.
Aus der Analyse entstand PIA, der Pumpen-Instandsetzungs-Assistent, ein betriebsindividueller Fachagent, der direkt in der Werkstatt-Chatgruppe mitarbeitet. Sein Prinzip ist Vorschlag-und-Bestätigung.
ENA - die KI-Ökolandschaft für mein Unternehmen!
Ein Beispiel aus der Praxis
KI-Community
Der AI.Connect Live Call ist unser wöchentliches, kostenloses Fenster in die Praxis. Jeden Montag von 18:00 bis 19:00 Uhr zeigen wir dir live, wie KI-Assistenten heute schon echte Arbeit abnehmen – mit konkreten Beispielen, ehrlichen Erfahrungsberichten und Raum für deine Fragen. Ganz ohne Verpflichtung, einfach reinschauen und mitreden.
Der Call findet in unserer Community auf Skool statt. Skool ist eine offene, kostenlose Plattform für Lern-Communities – ein bisschen wie ein digitaler Gemeinschaftsraum, in dem Austausch, Termine und Kursinhalte an einem Ort zusammenlaufen. Wenn du auf den Button klickst, öffnet sich also nicht irgendein Fremdportal, sondern unser Treffpunkt dort. Du meldest dich mit wenigen Klicks kostenlos an, bist Teil der Community – und beim nächsten Live Call einfach dabei.

Woraus besteht ENA?
Wissensräume

Abschließbare Räume
Stell dir dein Firmenwissen nicht als einen großen Haufen vor, sondern als einzelne, abschließbare Räume – einen fürs Rechnungswesen, einen für einen bestimmten Kunden, einen für ein Fachgebiet. Jeder Raum gehört jemandem bei euch, und was drin liegt, bleibt drin: Kein Raum kann in den anderen hineinschauen. Ein KI-Assistent betritt immer nur die Räume, für die er freigeschaltet ist – und auch nur die, zu denen die Person, die gerade fragt, ebenfalls Zutritt hat. Stellst du eine Frage, darf er dabei ruhig in mehreren erlaubten Räumen gleichzeitig nachsehen; die passendsten Stellen sammelt er ein und sortiert sie danach, was deine Frage am besten beantwortet. Und selbst innerhalb eines Raums lässt sich noch feiner einstellen, wer welche Unterlagen sieht – so bekommt jeder genau das, was für ihn gedacht ist, und nichts darüber hinaus.
inPaSS

Gemeinsame Ordnungssprache
Damit deine KI-Assistenten überhaupt zusammenarbeiten können, müssen sie dieselbe Sprache sprechen – und genau das ist inPaSS. Stell es dir wie einen einheitlichen Bibliothekskatalog vor: Jedes Dokument, jede Person, jeder Vorgang wird nach denselben festen Regeln beschrieben und einsortiert. Weil alle nach diesem einen Muster ablegen, versteht jeder Assistent sofort, was er vor sich hat, und findet zielsicher das Richtige – egal, wer es wann in welchen Raum gelegt hat. Das Besondere: Diese Ordnung ist bewusst unveränderlich. Sie wird im Hintergrund konsequent durchgesetzt, sodass dein Wissen über Jahre und über alle Räume hinweg widerspruchsfrei bleibt und nicht mit der Zeit auseinanderdriftet. Du merkst davon nichts – du profitierst nur davon, dass am Ende alles zusammenpasst.
Delta Chat

Versiegelter Botengang
Reden tust du mit ENA ganz einfach über Delta Chat – einen Messenger, der aussieht und sich anfühlt wie die Chat-Apps, die du schon kennst. Der Unterschied steckt darunter: Jede Nachricht ist von Anfang bis Ende verschlüsselt, sodass nur du und dein Gegenüber sie lesen könnt. Es gibt keinen zentralen Server, auf dem eure Verläufe gesammelt liegen und den irgendjemand mitlesen könnte – deine Gespräche bleiben wirklich deine. Das Schöne ist, dass deine KI-Assistenten dort einfach als Kontakte auftauchen: Du schreibst ihnen genauso, wie du einer Kollegin schreiben würdest. So läuft alles an einem vertrauten Ort zusammen – die Absprache mit deinem Team und die Frage an die KI, sicher und ohne Umweg.
.png)
Veranstaltung
Der AI.Connect Live Call ist unser wöchentliches Fenster in die Praxis der KI-Agenten – kostenlos, offen und jeden Montag von 18:00 bis 19:00 Uhr live.
Jede Woche bringen wir dir ein neues Highlight: konkrete Use Cases, ehrliche Erfahrungsberichte und einen direkten Blick darauf, wie KI-Agenten Unternehmen und Coaches heute schon Arbeit abnehmen. Du erlebst nicht nur Theorie, sondern lernst von Menschen, die diese Werkzeuge selbst einsetzen – und du kannst deine eigenen Fragen direkt stellen.
Egal, ob du gerade erst herausfinden willst, wo dein Unternehmen bei KI steht, oder schon eigene Agenten baust: Beim AI.Connect findest du den einfachsten Einstieg in unsere Community. Komm dazu, hör rein, misch mit – ganz ohne Verpflichtung.
Die ENA KI-Assistenten
Bisher ging es um den Ort – die abschließbaren Räume, die gemeinsame Ordnung und den sicheren Draht. Jetzt zu den Mitarbeitern. Stell dir ENA wie ein eingespieltes Büro vor, in dem sich vier Aufgaben klar aufteilen. Mit zweien hast du täglich zu tun, zwei sorgen im Hintergrund dafür, dass alles eingerichtet ist und bleibt.

Wie ein erfahrener Kollege am Schreibtisch, der sein Fach kennt: Du stellst deine Frage, er gibt dir die Antwort – aber immer nur aus den Räumen, die er betreten darf, und ohne je etwas zu erfinden. Für jedes Fachgebiet kann es einen eigenen Experten geben.

Kommt ein neues Dokument herein, nimmt DONNA es entgegen und legt es im richtigen Raum ab. Den Inhalt bekommt dabei keine KI zu lesen – DONNA sorgt nur dafür, dass alles am richtigen Platz landet. Und abgelegt wird erst, wenn du mit einem Klick bestätigst.

Das ist die Rolle des KI-Agent-Creators. Wie ein Teamleiter, der neue Fachkräfte einstellt, einarbeitet und betreut, erstellt und pflegt er die Fachagenten – zum Beispiel PIA. Wer Assistenten baut, arbeitet in der COMMAND-Rolle.

Das ist die Rolle des Wissens-Eigentümers. Wie ein Büro-Verwalter richtet er die Räume ein, legt fest, wie darin geordnet wird, und vergibt die Schlüssel – wer welchen Raum betreten und wer nur hineinschauen darf.
Ordnung ist unser Handwerk
KI fühlt sich für viele wie unerforschtes Gebiet an. Verliere ich damit die Kontrolle? Wir verstehen diese Frage, denn wir kommen aus der Verwaltung und aus der IT-Sicherheit. Wir wissen, dass jedes Unternehmen von einer guten, unaufgeregten Verwaltung getragen wird – von klaren Zuständigkeiten, sauberen Freigaben und dem Wissen, wer wann was getan hat. Genau dieses Handwerk steckt in ENA. Du betrittst also kein Chaos, sondern ein aufgeräumtes Haus, in dem jeder Handgriff seinen Platz hat.
IT-Forensik
Als IT-Forensikerin und Entwicklerin der ENA-Architektur sorgt Claudia dafür, dass Sicherheit und Ordnung nicht nur versprochen, sondern bis ins Detail gebaut sind.
Management
Als Vorstand der Intra.ID eG baut Linda Brücken zwischen komplexer Technik und den Menschen, die sie nutzen – mit dem Anspruch, KI verständlich, souverän und vertrauenswürdig zu machen.
ENA bringt Ordnung und Sicherheit
Freigabe durch den Verantwortlichen

In jeder guten Verwaltung gilt: Bevor etwas in die Akte geht, unterschreibt der Verantwortliche. Bei ENA ist das genauso. Kein Dokument wird abgelegt und keine Änderung wirksam, ohne dass genau die Person es bestätigt, die es veranlasst hat. Der Mensch gibt frei, nicht die Technik.
Lückenlose Aktenführung

Eine Verwaltung ist nur so gut wie ihre Nachvollziehbarkeit. Jeder Zugriff und jede Ablage wird sauber protokolliert, sodass du jederzeit belegen kannst, wer wann worauf zugegriffen hat. Das schafft nicht nur Vertrauen im Haus, sondern ist genau das, was Datenschutz und Prüfer von dir erwarten.
Jeder nur in seinem Zuständigkeitsbereich

Wie in einer sauber organisierten Verwaltung hat jeder Mitarbeiter Zugriff nur auf die Abteilungen, für die er zuständig ist. Genauso arbeiten unsere KI-Assistenten: Jeder bewegt sich ausschließlich in den Bereichen, für die er freigegeben ist – und sieht nur, was die anwesende Person ebenfalls sehen darf. Kein Blick über den eigenen Schreibtisch hinaus.
Ordnung, die auch unter Druck hält

Rechte und Rollen werden einmal zentral vergeben – wie eine verbindliche Geschäftsverteilung. Kein Mitarbeiter verschafft sich selbst zusätzliche Befugnisse, keine Zuständigkeit wächst unbemerkt aus dem Ruder. So bleibt die Struktur stabil, auch wenn im Tagesgeschäft einmal Hektik herrscht.
Beraten. Befähigen. Begleiten.

Beratung
Wir finden, wo ENA bei euch wirkt.
Wir schauen uns eure Abläufe an, decken auf, wo KI-Assistenten echte Arbeit abnehmen, und entwickeln daraus ein Konzept, das zu eurem Betrieb passt. Als BAFA-zertifizierter Berater ist diese Leistung für viele Unternehmen förderfähig – der Einstieg ist also kalkulierbar und transparent.

Community & Marktplatz Wir lassen euch nicht allein.
Über unsere offene Community und den KI-Marktplatz bleibt ihr im Austausch, holt euch Anregungen und könnt eigene Assistenten sogar zertifizieren lassen und anbieten. Aus Anwendern werden so, wenn ihr wollt, selbst Anbieter.

Umsetzung
Wir zeigen euch wie es geht.
Wir richten ENA ein und übergeben es nicht als Blackbox: In unserer KI-Akademie lernen eure Leute, eigene KI-Assistenten zu bauen, zu trainieren und sicher zu betreiben. So bleibt ihr unabhängig, statt dauerhaft an externer Hilfe zu hängen.
Dein nächster Schritt
Du musst dich jetzt zu nichts entscheiden. Such dir einfach den Einstieg aus, der zu dir passt – vom lockeren Reinschauen bis zum ersten konkreten Gespräch.





